Archiv der Kategorie: Software Notfall

ein zweitmonitor am rechner ? ein segen oder total unnötig ?

aus erfahrung kann man sagen das ein zweitmonitor oder für manch einen auch ein drittmonitor (sofern der rechner es unterstützt) sinnvoll ist.

doch für wen ?

besonders menschen die viel mit grafikprogrammen wie der adobe, quark oder anderen softwaresuiten unterwegs sind profitieren. hier kann man einfach seine toolpalette oder beispielsweise auch ganze programme „auslagern“. doch auch für menschen die viel mit exceltabellen arbeiten, recherchen im netz betreiben bzw. ständig zwischen den programmen hin und herspringen können eine imense arbeitserleichterung erfahren.

es muss noch nicht mal ein hochauflösender monitor sein. heutzutage sind fullhd geräte erschwinglich. unser tipp statt ständig zwischen fenster zu springen oder unzählige virtuelle schreibtische anlegen zu müssen holen sie sich einen zweiten bildschirm. sie werden etliche stunden sparen.

wer jedoch nur etwas mails schreibt oder ohnehin wenig bis kleinere aufgaben erledigt kann getrost drauf verzichtet.

mailserver? office 365, exchange, kerio oder hosted exchange?

die frage eines jeden mittelgroßen büros ist immer die gleiche welche gute lösung benötigen wir um im team reibungslos arbeiten zu können? welche möglichkeiten gibt es gemeinsame ressourcen wie adressbuch, kontakte, projektemailadressen bzw. postfächer zu verwalten?

die fragen können verschiedener nicht sein und können pauschal auch garnicht beantwortet werden. jedes system hat seine vor- und nachteile. dieser artikel soll auch garkeine seitenlange erklärung oder das für und wieder der genannten system bzw. lösungen darstellen. vielmehr soll einfach die entscheidung zur vertiefung in die lösung einen denkanstoß geben. apfelblick agiert unabhängig von etwaigen anbietern diverser groupwares.

die entscheidung mit welcher lösung die reise geht hängt von einigen faktoren ab. diese wären

  • wie hoch ist das budget?
  • will man den mailserver „inhouse“ haben?
  • ist das kosteneffiziente skalieren der lösung wichtig?
  • will man fixe kosten im monat vermeiden oder lieber weniger zahlen aber gleichmäßig jeden monat? (wieder thema budget)

nun wie sie lesen können ist zunächstmal entscheidend ob und wie man sein vorhaben umsetzen möchte.

soll es selbst gemacht werden? dann ist die hosted exchange lösung die leichteste. man bestellt beim provider (z.b. 1&1, domainfactory, …) wo meistens auch die domain liegt einfach ein postfach. jedoch verlangen die provider wie oben erwähnt monatliche kosten pro postfach, die sehr unterschiedlich (je nach größe) hoch sein können. meistens für mindestens  6 oder 12 monate. summiert auf mehrere postfächer verursachen diese gerne ordentliche fixkosten. der vorteil ist aber das man keinen server im haus stehen hat und somit auch keine eigene infrastruktur bereithalten muss. das wiederum spart viel an anschaffungs- und wartungskosten.

hat man einen it-fachmann? dann kann man sich trotz cloud lösung dennoch einen eigenen mailserver ins auge fassen. warum? nun die mails sind „inhouse“ sicherung kann selber überprüft und wiederhergestellt werden. bei etwaigen fehlfunktionen kann evtl. schneller agiert werden. kein fixkosten für den server, jedoch evtl. hohe anschaffungskosten oder wartungskosten.

möchte man beides? so kann man sich mal das office 365 gerne genauer anschauen. es ist eine gruppenlösung für unternehmen die auf alle microsoft exchange funktionen zugreifen wollen aber keine server im haus stehen haben möchten. strengenommen ist es eine hosted exchange lösung doch hier agiert man unabhänig vom provider, d.h. die komplette administration (postfach-, ressourcenverwaltung) kann selbst durchgeführt werden. derzeit noch im aufbau aber eine starke lösung und mittelfristig die zukunft. microsoft vereint rafiniert sein office paket (das man bei bestimmten postfachlizenzen inklusive hat) mit diversen services (onedrive, sharepoints, skype for business, uvm.) zu einem gesamtpaket.

egal wofür man sich entscheidet fakt ist postfachlizenzen sind bei sogenannten hosted services immer teuerer bzw. zum breakeven point günstiger bis inhouse lösungen. wann dieser eintritt hängt von den anzahl der gewünschten emailpostfächer bzw. clients ab. gerne können sie zu dem komplexen thema mehr infos von uns haben. kontaktieren sie uns hierzu einfach per mail oder telefon.

nicht mehr benötigte mailadresse aus dem apple mail verlauf löschen.

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wer kennt das nicht? man vertippt sich und speichert in apple mail eine falsche adresse. das ärgerliche diese adresse taucht immer wieder auf wenn man eine neue emailadresse eingeben möchte. so kann es passieren das man plötzlich eine email absendet und die nicht ankommt oder die falsche empfängermailadresse erreicht. sehr frustrierend und auch manchmal peinlich.

um die mailadressen aus dem verlauf zu löschen geht einfach wie folgt vor:

  1. apple mail öffnen
  2. in der menüleiste oben auf „Fenster“ und anschließend „Vorherige Empfänger“ aBildschirmfoto 2016-01-14 um 23.17.02nwählen

3. in dem neuen fenster einfach die störende emailadressen auffinden, anwählen und anschließend auf „Aus Liste entfernen“ anklicken. fertig !

Microsoft Office 2011, 2016 und El Capitan MacOSX 10.11 ? *Update*

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Wie einige Nutzer aus unserem Kundenkreis und auch in der Netzwelt berichten gibt es derzeit Probleme zwischen dem jüngsten Mac Betriebssystem El Capitan (10.11) und Microsoft Office 2011 bzw. Office 2016. Es wird von Abstürzen der Programme berichtet oder der fehlerhaften Funktion zwischen Outlook und Exchange.

Microsoft hat zwar kürzlich Softwareupdates verteilt, allerdings für Sicherheitslücken und anderen Fehlerbeseitigungen. Der redmonder Konzern arbeitet zur Zeit mit Apple an dem Thema, man will mit dem Release vom Betriebssystem Update 10.11.1 jene Unstimmigkeiten beheben. Insofern wäre der Rat nicht sofort auf El Capitan zu springen falls nocht nicht getan. Gerade in einer produktiven Umgebung …

*Update*

Apple hat am 21.10.2015 das El Capitan OSX 10.11.1 Update veröffentlicht. Office 2016 soll nun problemlos laufen. Es wurden noch weitere Bugfixes gemacht und einige kleine Zusatzfunktionen hinzugefügt. Nutzer wird das Update unbedingt geraten.

Microsoft Office 365 oder Office 2016?

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Microsoft hat kürzlich seine neue Office Suite in der Version 2016 veröffentlicht. Wie seit Jahren und trotz bereits kostenlos erhältlichen Alternativen auf dem Markt ist es nach wie vor ein Platzhirsch auf dem Segment. Doch lohnt sich ein Update von einer Vorversion?

Es gibt genaugenommen zwei Modellversionen, zum einen das Office 365 (hier wird die Business Version beschrieben) in diversen Abomodellen, d.h. man mietet die Software. Alternativ kauft man die klassische Paketversion als Einmalinvestitionen.

Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Office 365 Vorteile:

  • Geräte und Betriebssystem unabhängig, theoretisch überall und weltweit auf einem Gerät mit Browser und vorhandenem Internet bedienbar.
  • Daten liegen dezentral, d.h. cloud speicherung macht das Tragen und mitführen von Daten überflüssig.
  • Ab der Office 365 Business Version ist ebenfalls eine lokale Installation auf dem Rechner  möglich.
  • Ressourcenschonend und höhere Flexibilität.
  • Stets aktuelle Software mit allen Features

Office 365 Nachteile:

  • Internet ist voraussetzung, speziell bei der Browserbasierten Anwendung.
  • Software nur nutzbar wenn bezahlt wird. Da man ja mietet
  • Um mit der Software immer aktuell zu bleiben ist es auch notwendig die Hardware hierfür bereitzuhalten, wobei an dieser Stelle Microsoft „humaner“ ist als manch andere Hersteller.
  • Die regelmäßigen Fixkosten für das Abo.

Office 2016 Paketversion Vor- und Nachteile:

  • Man kauft sich ein Paket hat die Seriennummer und kann es theoretisch für „immer“ nutzen ohne Folgekosten.
  • Man hat hier einen etwas höheren Anschaffungswert.
  • Jedoch gibt es bis auf Patches und kleineren Updates immer die selbe Software und erfahrungsgemäß machen die Hersteller auch da irgendwann dicht.
  • So arbeitet man mit einer nicht aktuellen Software oder eben sicher an Dokumenten in denen evtl. viel Arbeit steckt.

Fazit: Kaufen Sie sich die Software nach Ihrem Bedarf, heißt sind Sie viel unterwegs und müssem wirklich Features wie Skydrive, Sharepoints oder eben jene Teamwork Funktionen nutzen wäre tatsächlich das Office 365 Business eine Überlegung wert. Wenn Sie aber nur das Nötigste benötigen und kein Freund von regelmäßigen Fixkosten sind bzw. auch nicht immer das Neuste haben müssen so wäre evtl. die Paketlösung eine Variante.

Microsoft Entourage bzw. Outlook oder lieber Apple Mail?

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Oft kommt die Frage nach dem „sinnvollstem“ Mailprogramm auf, viele Apple Anwender wollen wissen welches Mailprogramm sinnvoll ist oder ob man von dem bisher benutztem wechseln sollte?

Nun eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Apple’s hauseigene Mailprogramm brilliert durch eine relativ einfache Handhabung, läuft i. d. R. grundsolide und stört nicht durch unmengen an Buttons und Optionen in den Menüs. Eben Applelike. Mittlerweile intergiert sich Apple Mail auch in Exchange Serverstrukturen (z. B. von Microsoft) nahtlos ein. Jedoch, historisch bedingt, nicht immer 100 %, teilweise fehlen Funktionen die man aus Outlook kennt (Öffentliche Ordner, Zugriffsrechteeinstellungen von Mail-Benutzern, usw.). Je nach erscheinen neuer Betriebssystemupdates (Bsp. 10.8, 10.9, … ) tauchen immer wieder Bugs in der Synchronisation auf. Was jedoch nutzen des Mailempfangs über IMAP oder POP anbelangt ist das Programm relativ schnell und unproblematisch.

Entourage oder Outlook für den Mac sind eigentlich ein Kapitel für sich. Wer vom PC auf den Mac wechselt und bisher Outlook genutzt hat sei das Proramm zumindest für den Anfang zu empfehlen. Es beherbergt sehr viele Funktionen aber nicht unbedingt welche die man unbedingt braucht. Als Mac Exot in einer Windows / Exchange Serverumgebung ist ebenso empfehlenswert und schont vielleicht den ein oder anderen Nerv des Administrators. Der Vorteil von OL oder ET ist das z. B. der Kalender oder das Adressbuch in einer Applikation integriert sind jedoch nicht direkt (ohne Exchange) mit dem iPhone, iPad usw. synchronisiert werden können.

Klar gibt es noch weiter zahlreiche Mail-Clients wie Thunderbird aber hier reviewed wurden nur die wichtigsten bzw. die gängigsten.

macnotfall.de empfiehlt jedoch grundsätzlich Apple Mail.

Sinnvoll an der Hochschule arbeiten?

Dieser Artikel widmet sich Leuten die an einer Uni, Hochschule oder ähnlichen Instutition arbeiten. Einige kennen es man möchte nur ins Internet und E-Mails versenden / abrufen. Doch es geht einfach nicht. Entweder geht es komplett nicht oder nur der Versand, usw. woran liegt es und was kann man dagegen tun?

Einige werden logischerweise zum Hörer greifen und den EDV Ansprechpartner anrufen, dieser nimmt entweder erst nicht ab, sitzt 200km weiter weg oder hat eine Phobie gegen Apple Rechner. Da diese Netze aus berechtigten Gründen eine Ansammlung von Sicherheitsmaßnahmen beinhalten und jeder noch so normale Standardport nur mit ausdrücklicher Erlaubnis von der obrigen Regie erlaub ist bleibt man als Anwender stecken oder muss mehrere Wochen auf eine Lösung / Antwort warten.

Was tue ich dann?

Ich empfehle diesen Leuten meist zu eigenen Lösungen, wenn auch nur vllt. als Ersatz. Hier bietet es sich an einen UMTS/LTE USB-Stick oder eine eine mobile Datenbox zu nutzen (bei mehreren Anwender). Dadurch sind Sie unabhängig im Internet und können alles aufrufen bzw. nutzen.

Kleiner Leitfaden für den Kauf eines Mac mini

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Der Mac mini. Ein superkleines, schickes und fast übersehbarer Rechner von Apple. Dieser Rechner macht was her. Doch, trotz geringer Anschaffungskosten und frei kombinierbarer Komponnenten ist das Gerät nicht unbedingt der günstigste !

Wer sollte sich das Gerät zu legen und weshalb gerade dieses?

Eins vorweg, obwohl Desktop Rechner, hält es niemals leistungs- und benchmarktechnisch mit einem iMac oder Mac Pro mit. Apple möchte mit dem geringem Anschaffungspreis auf die PC User abzielen bzw. den Wechsel von Windows / Linux auf Mac schmackhaft machen. Im Grunde soll man eigentlich bis auf den Rechner alles beibehalten, d.h. der Monitor, die Tastatur oder die Maus vom PC kann weiterhin genutzt werden. Einzig der PC selber wird ersetzt.

Im Lieferumfang vom Mac mini ist bis auf ein Stromkabel und das Gerät selber nicht viel enthalten . Den Rest kann sich der Besitzer zulegen oder wenn vorhanden weiterbenutzen.

Für CAD, Grafikanwendungen oder gar Spiele sollte man eigentlich zu leistungsstärkeren Geräte in höheren Kategorien greifen. Wer ein nettes Homeentertainment-System á la AppleTV jedoch mit vollwertigen Rechnerfeatures im Wohnzimmer sucht ist hier goldrichtig. Der Mac mini hat einen HDMI Ausgang und kann problemlos an große oder kleine Bildschirme angeschlossen werden. Gern wird das Gerät auch in vielen Büros als Sekrätriats-, Praktikanten- oder Präsentationsrechner (bspw. im Konferenzraum) genutzt.

Es gibt das Mac mini in drei Varianten. Dual Core i5 – Quad Core i7 – Quad Core i7 Server Version

Unterschied Dual Core und Quad Core ist natürlich performancetechnisch merkbar. Die Serverversion ist nichts anderes als die Quad Core i7 Variante mit einer zweiten internen Festplatte und im Softwarebundle ist die Servervariante von MacOSX  enthalten.

Empfehlung ist klar zum Quad Core i7 (da Prozessor hinterher nicht mehr nachrüstbar ist). Zudem sollte man zur SSD Festplatte greifen. Entweder von anbeginn im Store (Konfigurator) auswählen oder später bei vorhandenem Budget evtl. selbst nachrüsten.

PS: Mit bisschen Recherche und kleinem Eifer kann auch die Dual Core i5 Version des Mac mini’s in eine Server Variante umkonfiguriert werden.

Boot Camp Partition über Time Machine sichern? Geht das?

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Windows zählt ja nicht gerade zu Apple’s Lieblingssoftware. Zwar wird es erstaunlicherweise auf dem Mac seit der Umstellung auf Intel-Prozessoren erduldet, dennoch aber z. T. stiefmütterlich behandelt. Eine Sicherung der Boot Camp Installation über das Time Machine Backup sieht Apple in Ihrem Betriebssystem nicht vor.

Wer dennoch eine Sicherung erstellen möchte hat hierbei eine ganz einfache und praktische Möglichkeit. Das Tool nennt sich „Winclone“ ist kostenpflichtig aber eigenet sich hervorragend um die Windows Partition auf dem Mac zu sichern.

Wer auf leistungshungrige Applikationen wie Spiele, Grafik, CAD-Anwendungen verzichten kann und Windows nur für einfach Programme (Ausschreibungssoftware, Datenbank, usw.) benötigt dem sei „Parallels Desktop for Mac„, eine leistungsfähige Virtualisierungssoftware für Windows empfohlen. Diese läuft unter MacOSX und hierfür ist auch kein Neustart des System bzw. feste Auswahl vor dem Start des Rechners von Nöten.

Kleiner Leitfaden für den Kauf eines Mac Pro

Apple ist ja immer konsequent was Design und Lebenszyklus der Produkte angeht. Lange Zeit dominierte das PowerMac G5 Design (manchmal auch liebevoll die „Käsereibe“ genannt) selbst nach dem Prozessorwandel von PowerPC zu Intel weiter über den Mac Pro. Doch am 10. Juni 2013 stellten die Jungs aus Cupertino ein völlig neuen Typus des Mac Pro’s vor. Technisch als auch optisch etwas „anderes“ nicht nur im Vergleich zum Vorgänger sondern auch gegenüber anderen Plattformen. „Think Diffrent“ eben!

Argumente für:

  • Platzsparend.
  • „Mobiler“ als der Vorgänger.
  • Flashbasierend.
  • Arbeitsspeicher nachrüstbar.
  • Zwei Grafikchips standardmäßig verbaut.
  • Intelligentes Kühlsystem.
  • Bis zu drei 4K Monitore anschließbar.
  • Deutlich spürbare und sichtbare Performancesteigerung im Gegensatz zum Vorgängermodell.

Argumente gegen:

  • Sehr hohe Anschaffungskosten.
  • Nachrüstung einzelner Komponnenten (ausgenommen Arbeitsspeicher) nicht möglich.
  • Festplatte kann nicht erweitert werden (Bei vorherigen Modell konnte man das kinderleicht über die Schächte).
  • Mehr Kabelaufkommen da man jetzt zusätzliche Festplatten (RAID / Non-Raid) extern anschließen muss.
  • „Grafikkarte“ ist fest verbaut und kann nicht mehr ausgetauscht bzw. umgerüstet werden.

Nun für wen eignet sich denn dieser Rechner?

Diese Frage ist leicht beantwortet. In erster Linie natürlich die Poweruser! Hier bietet Apple eine Leistungsmaschine an welche zwar knuffig aussieht aber ordentlich etwas unter der Haube hat. Selbst für CAD Anwender (Bsp. Architektur) ist dieses Gerät ein wenig oversized. Empfehlen kann man es ganz klar für die Renderer, Grafiker, sont. Designer oder auch Entwickler von Software, Simulationen, Spielen, etc. eben die produktive Schiene. Als Consumer Gerät für bisschen surfen, Videos schauen und Texte verfassen viel zu schade. Auch der hohe Einstiegspreis von ca. 3000,00 € vom „kleinsten“ Modell angefangen schreckt sicherlich den ein oder anderen „Privatier“ ab. Wer das Kleingeld hat kann natürlich zuschlagen.